Einleitung

Ganz dringend suchen wir Menschen, die uns helfen. Egal ob Firma oder Privatpersonen – wir freuen uns über jeden Menschen, der uns helfen möchte, und uns Unterstützt.

Sind wir doch mal ganz ehrlich zueinander, und sehen wir, was hier vor unserer Tür geschieht. Ist es nicht Not am Kinde? Sind unsere Kinder nicht die Leidtragenden, die das Gesetz bzw. die Lasten der anderen aufnehmen dürfen? Sie sind es, die sich weniger wehren können, und alles „erleben und erfahren“ dürfen. Hat nicht jedes Kind das Recht, gesund und glücklich zu leben? Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht zu helfen – jedem, der anfrägt – egal aus welcher Klassenschicht dieser Mensch kommt, denn es gibt immer uns überall Kinder, die in Not geraten sind – ob es nun welche aus „reichen“ Häusern sind, die zu Straßenkindern geworden sind – oder aus „armen“ Verhältnissen kommen. Es spielt keine Rolle woher ich stamme, sondern es ist vielmehr unsere Pflicht, allen zu helfen. Das Leid zu lindern. So wie es auch weniger sein muss, das Kinder hier in Deutschland verhungern müssen, nur weil es sich die Eltern nicht leisten können, Essen zu kaufen. Der Ursprung warum dies geschehen ist – sollte doch kein Thema sein. Viele Menschen interessieren sich, wieso und warum Kinder in Not sind – der eigentliche Ursprung von helfen geht dabei aber verloren [...] es ist doch weniger wichtig, warum, weshalb und wieso etwas geschehen ist – wichtig ist doch, das ich helfe [...] die Kinder können doch oftmals noch nichts dafür, das Dinge geschehen sind. Oder ist es unvorstellbar, in lachende Kinderaugen zu sehen und zu sagen: Dem Kind geht es gut, wir konnten helfen? Wir haben sehr viele Sponsoren, die noch nicht einmal genannt werden wollen, sie legen ihre Prioritätennicht darauf, gesehen zu werden weil man hilft, sondern sie legen ihren Augenmerk auf „das Geben“. Uneigennütz und ohne Bedingungen. In der ganzen Welt herrscht Not, Hunger und Elend – aber es liegt an uns, zu helfen und zu vermitteln. Es ist auch verständlich, das wir erst einmal vor unserer eigenen Haustüre „kehren“ dürfen, bevor wir irgendwelche anderen dinge verrichten können [...] man sieht in die Welt, und dort sehen wir was mit Kindern – den Menschen der Zukunft passiert

Vor der eigenen Türe

aber keiner sieht vor seine Haustüre – jeder sagt nur: Ich habe selbst nicht´s. Auch wir als Gründungsmitlgieder, sind alle in solch einer Situation gewesen, wo man Hilfe dringend benötigt hätte – aber keine Hilfe bekommen haben – deshalb ist es für uns umso wichtiger, nun diese Hilfe weiter zu geben an andere – damit es in der zukunft für uns alle besser werden kann und wird. Wenn nicht einer beginnt, wer dann ? Jeder schiebt die Hilfe auf andere, die haben mehr, die können besser geben , denen geht es gut, die haben was , wenden sie sich doch an die Reichen [...] alles Sprüche, die wir kennen und kennen gelernt haben – aber das ist nicht das, was der Sinn steht [...] Nur gemeinsam sind wir stark [...] Kinder sind unsere Zukunft!

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