Unsere Philosophie
Die Philosophie dieses Vereines ist es, Kindern in Not zu helfen und beizustehen. Dies ist und bleibt
oberste Priorität der Gründungsmitglieder. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Verein in seinem Ursprung
zu erhalten; das heißt, dass wir den Verein an sich in seiner Größe lassen, dafür aber
Fördervereine gründen möchten, so das wir eine große Mitgliedschaft erreichen können.
Helfer...
...die durch einen Jahresbeitrag oder einer einmaligen Spende uns helfen, damit wir helfen können. Wichtig
hierzu wäre, dass sich viele Menschen bereit dazu erklären, auch einen Freundeskreis zu gründen –
als Vorstand eines dieser Fördervereine. Die Grundeinnahme dieses Vereines wird durch Spenden organisiert. Bei
Gründungen der Fördervereine durch diese Mitgliedschaften und Beiträge. Auch suchen wir Sponsoren,
die dem Verein beistehen und helfen – nicht nur durch Geld sondern auch durch Sachspenden und ehrenamtlichen
Helfertätigkeiten. Zu Beginn der Gründung war es unser Ziel, Kindern in Deutschland zu helfen –
inzwischen haben wir aber auch aus dem Ausland anfragen erhalten, so das wir unseren Radius immer weiter hinausziehen werden.
Was dabei aber sehr wichtig für uns ist:
Das wir vorab hier in Deutschland helfen wollen – im eigenen Lande. Wir werden es so aufgliedern, das jeder
der Spenden abgibt, diese auch in diesem Land bleiben, woher das Geld kam, so das man eben auch in seinem eigenen
Land hilft, und nicht die Gelder für andere Orte verwendet werden - das ist uns ganz wichtig mitzuteilen. Auch
war es zu Beginn unser Anliegen, hauptsächlich für Kinder da zu sein und deren Eltern, die an dem Herpes
Virus erkrankt sind, und der Erstausbruch im Gehirn geschehen ist. Jetzt ist es aber so, das wir natürlich
weniger aussortieren können, und somit auch Mißbrauchte Kinder, Behinderte Kinder aber auch
Straßenkinder und andere mit aufnehmen und Hilfe geben möchten. Deswegen ist es uns ja auch sehr wichtig,
ein Netzwerk an Hilfe aufzubauen, so das man sich gegenseitig Helfen kann – auf allen Arten von Hilfe. Ein
gegenseitiges Verständnis und ein gegenseitiges einvernehmen. Natürlich wurden uns in den letzten Jahren
sehr viele Steine in den Weg gelegt, aber wir haben diese Hindernisse nicht als solche gesehen, sondern haben dadurch
Kraft und Bestärkung erhalten, weiter zu machen, und gerade in schweren Zeiten für unser Werk einzustehen.
Ein großes Projekt liegt inzwischen der EU vor,
und wir hoffen sehr, das wir dadurch noch mehr Unterstützung erhalten werden; denn gerade in der
Öffentlichkeitsarbeit herrscht großer Mangel, und die meisten Städte wollen gar nicht sehen was vor
der eigenen Haustüre geschieht, man beschönigt und verharmlost – oder nimmt dem Verein die Projekte
aus der Hand, was sehr unschön ist – aber auch oft für die Städte die Gefahr, da andere
Organisationen davon leben – das heißt keinerlei ehrenamtliche Hilfe geben, sondern dafür auch noch
Geld verlangen – was der Verein versucht kostenfrei aufzubauen. Trotz dieser Umstände, sind wir immer
wieder bereit den Weg der Freude und Hilfe zu begehen, wenn auch nicht immer alles so klappt wie wir uns das
vorstellen, gibt es dennoch immer wieder Hilfe von außen, so dass wir sehen können, dass die Menschen bereit sind,
sich zu verändern, und auch dem anderen ein Stückchen Lebensfreude spenden zu wollen. Dies geht aber nur,
wenn ich bereit bin, auch jemanden in den Arm zu nehmen und zu trösten. Und so den Dienst am Nächsten groß
zu schreiben. Wer nicht unsere Kinder, wer dann bestimmt unsere Zukunft? Wir sind der Auffassung, das man überall
helfen kann – wenn man mag. Und das man „Kein Geld“ hat , ist auch keine Ausrede, denn wieviel gibt
man für unnützes Zeug aus, und benötigt dies dann hinterher nicht mehr. Oder man hilft ehrenamtlich
– so das man eben stundenweise auf ein Kind aufpasst – damit sich die allein erziehende Mutti auch einmal
zwei freie Stunden nehmen kann. Hilfe kann man immer geben, wenn man sehen will , was in unserer Welt geschieht.
Deshalb unsere Bitte: Helft uns, damit wir helfen können ...